FAQ

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu unseren Leistungen in Webentwicklung, Shopify, SEO und Marketing – und dazu, wie die Zusammenarbeit mit uns in der Praxis aussieht.

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Klare, ehrliche Antworten

Allgemeine Fragen

Nein. WordPress ist für viele Unternehmenswebsites die beste Wahl, weil es flexibel ist und sich ohne Einschränkungen für fast jede Art von Website eignet. Wir entwickeln aber auch mit Shopify, Laravel und weiteren Plattformen. Entscheidend ist, die Anforderungen Ihres Projekts zu verstehen und die passende Plattform zu wählen – das führt zu den besten Ergebnissen.

Ja. Regelmäßige Wartung ist wichtig, damit Ihre Website stabil und zuverlässig bleibt. Sie sorgt für Sicherheit, hält die Website schnell und unterstützt dabei, neue Besucher zu gewinnen und den Traffic zu steigern.

Mehr Traffic ist in der Regel eine direkte Folge besserer Rankings. Sobald Ihre Rankings steigen, wächst auch der Traffic schrittweise. Neue Rankings entstehen nicht sofort: Es dauert einige Monate, bis die nötigen Optimierungen umgesetzt und von Google indexiert sind.

Eine Website, die lange ohne neue Inhalte bleibt, ist kaum mehr als eine Online-Broschüre. Erfolgreiche Websites bieten regelmäßig neue, aktuelle Informationen. Auch Google bevorzugt Websites, die kontinuierlich gepflegt werden. Einen festen Rhythmus gibt es nicht – wichtig ist, dass Ihre Inhalte relevant bleiben.

Facebook? Idealerweise einmal täglich, aber nicht seltener als dreimal pro Woche.
Instagram? Ein- bis zweimal täglich.
LinkedIn? Mindestens zweimal pro Woche und höchstens einmal täglich.
X (Twitter)? Das variiert stärker – meist sind 3–30 Beiträge pro Tag sinnvoll.

Je nach Projekt erhalten Sie die Dateien im gewünschten Format, oder wir laden das Projekt direkt auf Ihren Hosting-Server hoch.

Projekte & Leistungen

Seriöse SEO-Agenturen können nichts garantieren, was sie nicht kontrollieren – seien Sie vorsichtig bei Anbietern, die das behaupten. Wegen der ständigen Weiterentwicklung der Suchmaschinen lässt sich nie mit Sicherheit sagen, wie eine Website rankt. Misstrauen Sie auch Firmen, die eine besondere Beziehung zu Google oder eine „bevorzugte Einreichung“ versprechen. Das ist falsch – Google selbst warnt vor solchen Angeboten.

Google hat sowohl weltweit als auch in Deutschland mit großem Abstand den höchsten Marktanteil. Bing folgt auf Platz zwei; alle weiteren Suchmaschinen spielen nur eine kleine Rolle. Für die meisten Unternehmen in Deutschland ist daher die Optimierung für Google.de entscheidend.

Ein Grafikdesigner bringt mehr als Kreativität mit. Die meisten haben sich intensiv mit Gestaltungsprinzipien beschäftigt. Entscheidend ist, Designelemente so einzusetzen, dass sie die gewünschten Botschaften und Werte vermitteln und beim Betrachter ein bestimmtes Gefühl auslösen. Als visuelle Kommunikatoren nutzen sie Farbe, Typografie, Raum, Balance, Form und Linien, um ihre Botschaft zu transportieren.

Es gibt viele Wege: über eine Agentur, über Plattformen wie 99designs oder direkt. In jedem Fall sollten Sie klar und regelmäßig kommunizieren, was Sie erwarten. Je konkreter Ihr Briefing ist, desto eher entspricht das Ergebnis Ihrer Vorstellung. Klare Kommunikation und wenige Korrekturschleifen halten die Kosten niedrig. Die meisten Designer haben ein bis zwei Korrekturrunden im Preis enthalten.

Eine statische Website besteht nur aus reinem HTML. Jede Seite ist ein eigenes Dokument, und es gibt keine Datenbank im Hintergrund. Änderungen sind also nur möglich, indem man jede Seite einzeln im HTML-Code bearbeitet – selbst mit einem Editor oder gegen Bezahlung durch eine Agentur.

Eine dynamische Website basiert auf komplexerem Code und kann deutlich mehr. So lässt sich etwa ein Login-Bereich einrichten, über den Sie nach der Anmeldung Inhalte oder Produkte hinzufügen und ändern. Jede Seite wird aus den Informationen einer Datenbank erzeugt, die Sie über eine benutzerfreundliche Oberfläche pflegen.

Dynamische Websites sind in der Entwicklung meist teurer, langfristig aber wirtschaftlicher und leichter zu pflegen. Ein weiterer Vorteil: Sie ändern nur Inhalte, nicht das Design – das visuelle Erscheinungsbild bleibt geschützt. Bei großen Websites erleichtern sie zudem die Datenverwaltung und machen die Website erweiterbar.

Viele Kunden kombinieren beides: dynamische Bereiche wie einen Produktkatalog, der regelmäßig aktualisiert wird, und statische Seiten wie die Kontaktseite.

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